Personenlexikon.d
Personenlexikon
http://personenlexikon.de/index.php?title=Willkommen
MediaWiki 1.27.4
first-letter
Medium
Spezial
Diskussion
Benutzer
Benutzer Diskussion
Personenlexikon.d
Personenlexikon.d Diskussion
Datei
Datei Diskussion
MediaWiki
MediaWiki Diskussion
Vorlage
Vorlage Diskussion
Hilfe
Hilfe Diskussion
Kategorie
Kategorie Diskussion
Gadget
Gadget Diskussion
Gadget-Definition
Gadget-Definition Diskussion
Hauptseite
0
1
1
2020-03-29T20:16:18Z
MediaWiki default
0
wikitext
text/x-wiki
<strong>MediaWiki wurde installiert.</strong>
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [//meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents Benutzerhandbuch].
== Starthilfen ==
* [//www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]
* [//www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]
* [//www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Lokalisiere MediaWiki für deine Sprache]
* [//www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]
4f75d940dadec8f0cc78012ff33dda4e80e91b65
MediaWiki:Sidebar
8
2
2
2020-03-31T15:08:22Z
1
1
Die Seite wurde neu angelegt: „* navigation ** mainpage|mainpage-description ** Spezial:Alle_Seiten|Alle Seiten ** Spezial:Kategorien|Die Kategorien ** Spezial:recentChanges|Jüngste Änderu…“
wikitext
text/x-wiki
* navigation
** mainpage|mainpage-description
** Spezial:Alle_Seiten|Alle Seiten
** Spezial:Kategorien|Die Kategorien
** Spezial:recentChanges|Jüngste Änderungen
* SEARCH
* TOOLBOX
* LANGUAGES
1d9638b2b201e5aa45459f56d21d7035d6d4f05d
Willkommen
0
18
34
2025-03-26T22:10:06Z
1
1
Die Seite wurde neu angelegt: „im Personenlexikon!“
wikitext
text/x-wiki
im Personenlexikon!
e21192af81bae69e5f2901b991035bd76ae836f4
Gravenreuth
0
19
35
2025-03-26T22:20:51Z
1
1
Die Seite wurde neu angelegt: „'''Günter Werner Freiherr von Gravenreuth''' (* [[12. Juli]] [[1948]] in [[München]]; † [[22. Februar]] [[2010]] ebenda;<ref name="Traueranzeige">{{Interne…“
wikitext
text/x-wiki
'''Günter Werner Freiherr von Gravenreuth''' (* [[12. Juli]] [[1948]] in [[München]]; † [[22. Februar]] [[2010]] ebenda;<ref name="Traueranzeige">{{Internetquelle |url=http://www.gravenreuth.de/ |titel=Virtuelle Traueranzeige |werk=gravenreuth.de |datum=2010-02-22 |abruf=2010-02-22 |zitat=† 22. Februar 2010 |offline=1 |archiv-bot=2023-06-07 02:25:19 APPERbot}}</ref> gebürtig ''Günter Werner Dörr'') war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rechtsanwalt]] und [[Verleger]]. Er erlangte breite Bekanntheit durch umstrittene [[Abmahnung]]en, die er gegen Urheber- und Markenrechtsverletzungen anstrengte. Daneben war er Autor mehrerer juristischer Veröffentlichungen auf dem Gebiet des [[Gewerblicher Rechtsschutz|gewerblichen Rechtsschutzes]].
== Leben ==
Günter Freiherr von Gravenreuth, Sohn von Ernst Ludwig Dörr (1921–1987) und Herta Amalie Freiin [[Gravenreuth (Adelsgeschlecht)|von Gravenreuth]] (1917–1985), erlernte bis 1966 den Beruf des [[Technischer Zeichner|Technischen Zeichners]], absolvierte anschließend an der [[Fachhochschule München|FH München]] 1973 ein [[Maschinenbau]]-Studium als [[Diplomingenieur|Diplom-Ingenieur]] (FH) und von 1973 bis 1978 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|LMU München]] ein Studium in [[Rechtswissenschaften]].<ref name="cv">{{Webarchiv|url=http://www.gravenreuth.de/anwalt/gravenreuth/cv/|wayback=20080724151728|text=Curriculum Vitae}}</ref> Dabei wurde er Mitglied in der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[KBStV Rhaetia München|K.B.St.V. Rhaetia München]] und machte eine erste [[Elektronische Datenverarbeitung|EDV]]-Ausbildung, in der er eine [[Control Data Corporation|CDC]] Cyber 175 mit [[COBOL]]-Programmen, in [[Lochkarte]]n gestanzt, instruierte.<ref name="cv" /> Als [[Rechtsreferendariat|Rechtsreferendar]] war er beim [[Bundespatentgericht (Deutschland)|Bundespatentgericht]], in einer [[Marke (Recht)|Marken]]­kammer des [[Landgericht München I|Landgerichts München I]] sowie in einer auf [[Patent]]e spezialisierten [[Kanzlei]] tätig.
Ab 1981 war er als Anwalt zugelassen und war zunächst bei einer [[Patentanwalt|Patent-]] und Rechtsanwaltskanzlei in München und dann bei einer [[Freising]]er Patent- und Rechtsanwaltskanzlei tätig. Ab 1985 war er [[Selbständigkeit (beruflich)|selbständig]], seit 1987 mit eigener Kanzlei. Seine Tätigkeitsschwerpunkte lagen im Bereich [[EDV-Recht]], [[Internetrecht|Internet-Recht]], [[Urheberrecht (Deutschland)|Urheberrecht]] und [[gewerblicher Rechtsschutz]].<ref name="cv" />
Nachdem Gravenreuth wegen vollendeten Betrugs verurteilt worden war und deshalb eine 14-monatige Freiheitsstrafe antreten sollte, starb er am 22. Februar 2010 durch Suizid.<ref name="HeiseTodesmeldung">{{Internetquelle|url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Rechtsanwalt-von-Gravenreuth-ist-tot-936776.html |titel=Rechtsanwalt von Gravenreuth ist tot |autor=Andreas Wilkens |werk=heise.de |datum=2010-02-22 |abruf=2020-05-01}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/digital/internet-umstrittener-abmahn-anwalt-ist-tot-1.52697 |titel=Umstrittener Abmahn-Anwalt ist tot |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2010-05-17 |abruf=2022-11-05}}</ref><ref name="abendzei-789967">{{Internetquelle|url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-selbstmord-abmahn-anwalt-ist-tot.339e4f53-da2e-4b57-b7cd-db8ee996ec7a.html |titel=Selbstmord: Abmahn-Anwalt ist tot |werk=abendzeitung-muenchen.de |autor=Nina Job |datum=2010-02-22 |abruf=2020-05-01}}</ref> In seinem per E-Mail verschickten Abschiedsbrief begründete er dies mit familiären, finanziellen und gesundheitlichen Problemen.<ref name="welt-6514026">{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/vermischtes/article6514026/Abmahn-Anwalt-erschiesst-sich.html |titel=Abmahn-Anwalt erschießt sich |autor=Hermann Weiss |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2010-02-23 |abruf=2020-05-01}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/tp/news/Guenter-von-Gravenreuth-beging-Selbstmord-2001036.html |titel=Günter von Gravenreuth beging Selbstmord |autor=Peter Mühlbauer |hrsg=[[Verlag Heinz Heise]] |werk=[[Telepolis]] |datum=2010-02-22 |abruf=2020-05-01}}</ref><ref name="stern-3896046" /> In der Verbindung selbst drohte ihm der Ausschluss. Er erschoss sich im Kneipsaal seiner ehemaligen Studentenverbindung in der Luisenstraße in der Nähe des Königsplatzes, nachdem die Polizei das Haus betreten hatte.<ref>[https://www.tz.de/muenchen/stadt/abmahn-anwalt-guenther-freiherr-gravenreuth-begeht-selbstmord-tz-642502.html ''Münchens berüchtigster Abmahn-Anwalt begeht Selbstmord.'']</ref>
== Tätigkeiten ==
Bereits in den 1980er Jahren gab Gravenreuth Computerzeitschriften wiederholt Interviews zum Thema der so bezeichneten „[[Raubkopie]]n“ und verfolgte [[Asterix]]-[[Plagiat]]e, in denen unlizenzierte Zeichnungen aus Asterix-Bänden mit neuen Texten in den Sprechblasen versehen wurden, um damit zum Beispiel auf satirische Weise gegen Kernkraft (''Asterix und das Atomkraftwerk''<ref>[https://www.laka.org/asterix Asterix und das Atomkraftwerk] – (Comic-Sammlung von [[Laka (Archiv)|Laka]])</ref><ref>[https://researchoutput.csu.edu.au/ws/portalfiles/portal/10021686/1000005212_Asterix_Forensics_LAKA.pdf Asterix und das Atomkraftwerk. Bibliographische Forensik eines deutschen Underground-Comics (PDF)] – ([[Charles Sturt University]] Research Portal, [[Laka (Archiv)|Laka]] 2015)</ref>), gegen die Aufrüstung (''Asterix in Bombenstimmung'') oder gegen die „[[Startbahn West]]“ (''Asterix im Hüttendorf'') zu protestieren. So wurden Tauschanzeigen von Comic-Sammlern durchsucht und Anfragen nach diesen Comics an alternative Buchhandlungen gestellt. Anbieter dieser Hefte erhielten Abmahnungen. Gegen den Veranstalter des ''Kölner Comic-Tauschtags'' stellte er Strafantrag, weil ein Teilnehmer dieser Veranstaltung entsprechende Hefte anbot und der Veranstalter dies wusste.
Die Mitglieder der [[Crack (Software)|Cracker]]-Gruppe Radwar, die auf dem Heimcomputer [[Commodore C64]] aktiv waren, wurden Mitte der 1980er Jahre von Gravenreuth verfolgt. Durch Einladungen von Gravenreuth auf Partys der Crackergruppe entwickelte sich in der Folgezeit eine Art Hassliebe zwischen den Softwarepiraten und dem Anwalt.
Bekannt wurde Gravenreuth, als einer seiner Testbesteller Ende 1992 auf verdächtig erscheinende Kleinanzeigen in Computerzeitschriften, in denen überwiegend Privatleute inserierten, die sogenannten „Tanja-Briefe“ (unter dem Pseudonym „Tanja Nolte-Berndel“ und einigen weiteren weiblichen Pseudonymen wie Tamara) versandte.<ref>Dirk Estenfeld: „Die Geschichte der Tanja N. Über die Praktiken des Herrn Gravenreuth“. In: ''[[Chippie]]''. hr2, 1. Oktober 1994.</ref><ref>{{Webarchiv | url=http://gravenreuth.blogspot.com/2007/03/wie-gravenreuth-minderjhrige-um.html | wayback=20070629053143 | text=Blog-Eintrag mit Grafiken der Tanja-Briefe}}</ref> Teilweise war diesen Briefen sogar ein Foto (aus einer Bildagentur) der vermeintlich 15-jährigen Schreiberin beigelegt. Das vorgeblich minderjährige Mädchen schrieb die Zielperson mit folgendem Inhalt an: Ihr seien neue Spiele auch zu teuer, weshalb sie Tauschpartner suche. Man solle ihr eine Liste der zu tauschenden Software schicken, sie würde dann ihre schicken und mitteilen, welche Spiele sie abzugeben hätte. Falls ein so Angeschriebener auf die Bitte um Software-Tausch der angeblichen Jugendlichen einging, wurde dieser bei entsprechender Beantwortung wegen Verstoßes gegen das Urheberrecht abgemahnt, gegebenenfalls auch angezeigt. Auch führten einige Fälle zu [[Hausdurchsuchung]]en. Von Kritikern wurde Gravenreuth vorgeworfen, dass er die Abgemahnten zu den Straftaten selbst aufgefordert habe; dieser Vorwurf wurde jedoch von den Gerichten nicht bestätigt. Auch folgte das Gericht nicht den Beklagtenanwälten, welche argumentierten, dass es nicht tatsächlich zum Raubkopieren gekommen war und dass Freiherr von Gravenreuth gar nicht wissen konnte, ob nicht erlaubterweise Originalspiele getauscht werden sollten.
Später tauchte sein Name immer wieder im Zusammenhang mit Abmahnungen auf, in denen er hauptsächlich Ansprüche aus dem Bereich des [[Markenrecht]]s und des [[Gewerblicher Rechtsschutz|gewerblichen Rechtsschutzes]] durchsetzte. Die inhaltliche und formale Berechtigung war in einzelnen Fällen auch unter Juristen umstritten. Unter anderem galt dies für die Fälle der Marken „Rainbow“<ref name="ct0895">Georg Schnurer: {{Webarchiv | url=http://www.heise.de/ct/95/08/026/ | wayback=20010820195721 | text=Triton: Vorsicht, Abmahnung!}}, c’t 8/95, S. 26</ref>, „Triton“<ref name="ct0895" />, „Ballermann“ und „Explorer“.<ref>{{Internetquelle|autor=Holger Bleich |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/OLG-Muenchen-FTP-Explorer-Link-verletzt-Markenrecht-44195.html |titel=OLG München: „FTP-Explorer“-Link verletzt Markenrecht |werk=heise.de |datum=2001-08-02 |abruf=2022-11-05}}</ref> Durch diese Abmahnungen waren neben großen Firmen auch viele einzelne Personen und kleinere Firmen betroffen, die sich in Unkenntnis der eigenen Rechtsposition oft im Zweifel dafür entschieden, einen Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang zu vermeiden und die im Rahmen der Abmahnung erhobenen Forderungen zu begleichen. Den Vertrieb einer Linux-Distribution von [[OpenSUSE|SuSE]] stoppte Gravenreuth wegen einer Markenrechtsverletzung mittels einer [[Einstweilige Verfügung|einstweiligen Verfügung]].<ref>{{Internetquelle |url=https://www.tecchannel.de/a/verfuegung-gravenreuth-stoppt-suse-linux,410191 |titel=Verfügung: Gravenreuth stoppt SuSE-Linux |werk=tecchannel.de |datum=2002-01-09 |abruf=2022-11-05}}</ref>
Gravenreuth trat unter anderem als Anwalt der Ratinger Firma Symikron in Erscheinung, die als Inhaberin der Marke „Explorer“ zahlreiche Website-Betreiber abmahnte, die den Begriff „Explorer“ auf ihren Seiten verwendeten. Bei der Verteidigung der Marke „Explorer“ kam es zu Ungereimtheiten bezüglich mehrerer von Mitarbeitern und Geschäftsführern der Symikron GmbH abgegebener [[Versicherung an Eides statt|Versicherungen an Eides statt]]. Das [[Landgericht München I]] erklärte im Urteil vom 19. Juni 1996 – 7 HKO 11205/96, dass es diese für unglaubwürdig halte.<ref>Jurawelt.com: {{Webarchiv|url=http://www.jurawelt.com/gerichtsurteile/zivilrecht/lg/3605 |wayback=20071014143330 |text=''LG München I: Explorer/Explora'' }} (Wiedergabe des Urteils des Landgerichts München I vom 19. Juni 1996 – 7 HKO 11205/96)</ref> Später wurde in Prozessen behauptet, [[Microsoft]] habe für die Verwendung des Namens „Explorer“ für den in [[Windows]] enthaltenen [[Dateimanager]] und [[Browser]] einen [[Lizenzvertrag]] mit Symikron abgeschlossen. Das [[Deutsches Patent- und Markenamt|Deutsche Patent- und Markenamt]] ließ jedoch die Marke „Explorer“, deren Inhaber Symikron war, wegen [[Bösgläubigkeit]] löschen.<ref>{{Internetquelle|autor=Holger Bleich |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Marke-Explorer-wegen-Boesglaeubigkeit-geloescht-66632.html |titel=Marke „Explorer“ wegen Bösgläubigkeit gelöscht |werk=heise.de |datum=2002-07-30 |abruf=2022-11-05}}</ref>
Im Zusammenhang mit der [[Bundestagswahl 2002]] machte Günter von Gravenreuth Schlagzeilen mit Abmahnungen und – wenn keine [[Unterlassungserklärung]]en abgegeben wurden – auch gerichtlichen Verfahren bezüglich [[E-Card (Grußkarte)|E-Cards]] gegen Parteien wie die SPD, FDP, PDS, DVU, die Grünen und Die Republikaner. Diese hatten an der Zusendung [[Spam|unerwünschter Werbe-E-Mails]] über E-Cards mitgewirkt.
Im Jahre 2007 scheiterte er mit mehreren Anträgen, so einer [[Vorläufiger Rechtsschutz#Einstweilige Verfügung|einstweiligen Verfügung]], gegen die [[Die tageszeitung|taz]]. Im Verfahren 15 O 346/06 scheiterte sein Anspruch daran, dass nach Ansicht des Landgerichts Berlin dem Verwender des [[Opt-in#Double-Opt-in/Closed-Loop-Opt-in|Double-Opt-in-Verfahrens]] nicht zugemutet werden kann, in jedem Einzelfall auszuschließen, dass dieses missbraucht wird. So scheiterte er im gleichen Jahr auch gegen mindestens ein weiteres Unternehmen vor dem Amtsgericht München ebenfalls mit einer einstweiligen Verfügung gegen den Versand von Opt-in-Bestätigungen.
In der IT-Szene und unter anderen Juristen hatte Gravenreuth vehemente Kritiker, die sich mit ihm zum Teil erbitterte Streitgespräche in den verschiedensten Diskussionsforen lieferten. In einem der bekanntesten deutschen Foren, dem [[Heise online|Heise]]-Forum, wurde ihm „virtuelles [[Hausverbot]]“ erteilt, und er durfte nach Unterzeichnung einer entsprechenden Unterlassungserklärung dort keine Beiträge mehr verfassen.<ref>{{Internetquelle|autor=Holger Bleich |url=https://www.heise.de/forum/heise-online/Meinungen-zu-heise-online/Re-Aha-also-hat-Heise-in-Muenchen-auf-die-Muetze-bekommen/posting-21167657/show/ |titel=Meinungen zu heise online |werk=heise.de |datum=2006-01-16 |abruf=2022-11-05 |kommentar=Foreneintrag}}</ref><ref>{{Internetquelle|autor=Joerg Heidrich |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gericht-bestaetigt-Hausrecht-fuer-Forenbetreiber-145205.html |titel=Gericht bestätigt Hausrecht für Forenbetreiber |werk=heise.de |datum=2007-02-12 |abruf=2022-11-05}}</ref> Die [[Widerklage]] in diesem Prozess, in der es um die Verlinkung privaten Bildmaterials ging, verlor Heise vor dem Oberlandesgericht München.<ref>[http://www.jurpc.de/rechtspr/20070147.htm ''Verlinkung auf Bilder im Internet im Kontext mit der anwaltlichen Tätigkeit des Abgebildeten.''] OLG München, Urteil vom 26. Juni 2007</ref>
In ein anderes Forum klagte er sich nach einer ähnlichen Sperre erfolgreich wieder „hinein“.<ref>Landgericht München I Az. 12 O 16615/06 – unveröffentlicht</ref>
Von 1988 bis 2005 arbeitete Gravenreuth mit [[Bernhard Syndikus]] zusammen. Beide traten als ''Frhr. v. Gravenreuth & Syndikus Rechtsanwälte'' auf. 2005 schied Syndikus aus der Kanzlei aus. Von 1999 bis 2002 war Gravenreuth Mitglied des Aufsichtsrats der ''on-web AG''.<ref>{{Internetquelle|autor=Detlef Borchers |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vom-Werbe-Banner-zum-Abmahn-Bumerang-39679.html |titel=Vom Werbe-Banner zum Abmahn-Bumerang |werk=heise.de |datum=2001-02-26 |abruf=2022-11-05}}</ref>
== Verurteilungen ==
Wegen [[Urkundenfälschung]] in 60 Fällen wurde Günter Freiherr von Gravenreuth im Jahr 2000 in München zu einer Geldstrafe verurteilt.<ref name="taz-5183508">{{Internetquelle |autor=Max Hägler |url=https://taz.de/bewaehrungsstrafe-fuer-von-gravenreuth/!5183508/ |titel=Bewährungsstrafe für von Gravenreuth |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2008-04-16 |abruf=2022-11-05}}</ref>
Gravenreuth wurde am 16. April 2008 vom Landgericht München (nach einer [[Verständigung im Strafverfahren|Absprache]]) rechtskräftig zu einer Haftstrafe von elf Monaten verurteilt, die sich aus den Bewährungsstrafen zweier erstinstanzlicher Urteile wegen [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] von sechs (ursprünglich neun) Monaten und sieben Monaten zusammensetzte. Die erstinstanzlichen Urteile befanden, dass Gravenreuth im Jahr 2002 Mandantengelder rechtswidrig einbehalten und dem eigenen Vermögen einverleibt habe.<ref name="taz-5183508" /><ref>{{Webarchiv | url=http://www.eisenberg-koenig.de/entscheidung.php?rek=LG_Berlin:_Rechtsanwalt_Freiherr_v.Gravenreuth_soll_wegen_versuchten__Betruges__zum_Nachteil_der_taz__in%EF%BF%BDs_Gef%EF%BF%BDngnis&id=97 | archive-is=20120803092632 | text=RA Eisenberg: Urteilsgründe des LG Berlin mit Schilderung der Taten}}</ref><ref>{{Internetquelle|autor=Peter Mühlbauer |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gravenreuth-rechtskraeftig-zu-elf-Monaten-auf-Bewaehrung-verurteilt-199974.html |titel=Gravenreuth rechtskräftig zu elf Monaten auf Bewährung verurteilt |werk=heise.de |datum=2008-04-16 |abruf=2022-11-05}}</ref> Die Verkürzung einer der Vorstrafen um drei Monate und die damit unter zwölf Monaten liegende Gesamtstrafe waren hinsichtlich der weiteren Berufsausübung für Gravenreuth von Interesse, da ihn eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr als unwürdig im Sinne von {{§|7|brao|juris}} Nr. 5 [[Bundesrechtsanwaltsordnung|BRAO]] hätte erscheinen lassen, so dass die [[Rechtsanwalt#Zulassung, Einstiegsgehälter und Mitgliederstatistik|Zulassung als Rechtsanwalt]] nach {{§|14|brao|juris}} Abs. 1 BRAO zu widerrufen gewesen wäre.
Am 10. September 2007 wurde Günter von Gravenreuth vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen versuchten [[Betrug (Deutschland)|Betrugs]] zu einer Haftstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt.<ref name="heise-174057">{{Internetquelle|autor=Jürgen Kuri |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Anwalt-Gravenreuth-zu-Haftstrafe-verurteilt-Update-174057.html |titel=Anwalt Gravenreuth zu Haftstrafe verurteilt |werk=heise.de |datum=2007-09-12 |abruf=2022-11-05}}</ref> Das Urteil erfolgte, nachdem er den Internet-[[Domain (Internet)|Domainnamen]] der [[Die tageszeitung|taz]] hatte pfänden lassen und versucht hatte, diesen zu [[Auktion|versteigern]], wobei er angab, er habe nach einer einstweiligen Verfügung gegen die taz das darin geforderte Geld nicht erhalten. Die taz erstattete daraufhin Strafanzeige. Die Zahlung des in der Verfügung verlangten Geldes konnte durch ein Fax bewiesen werden, welches bei einer Durchsuchung in Gravenreuths Büro gefunden wurde. Dieses Fax war Gravenreuth nach seiner Aussage nicht bekannt, und er versuchte sich mit „mangelnder Rechtskenntnis“ und dem „Chaos in seinem Büro“ zu entschuldigen. Die Vorsitzende äußerte in ihrem Urteil, dass „die Allgemeinheit vor Gravenreuth geschützt“ werden müsse. Aufgrund des vorangegangenen Urteils wegen Urkundenfälschung fiel das Urteil ohne Bewährung aus.<ref>{{Internetquelle |url=https://taz.de/Versuchter-Betrug/!5195170/ |titel=Versuchter Betrug: Freiheitsstrafe für Abmahnanwalt |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2007-09-11 |abruf=2022-11-05}}</ref><ref name="heise-174057" /><ref>{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/netzwelt/web/gerichtsurteil-sechs-monate-haft-fuer-abmahn-anwalt-a-505241.html |titel=Gerichtsurteil: Sechs Monate Haft für „Abmahn-Anwalt“ |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2007-09-12 |abruf=2022-11-05}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=Peter Mühlbauer |url=https://www.heise.de/tp/features/Er-hat-einfach-nicht-aufgehoert-3415346.html | titel=„Er hat einfach nicht aufgehört“ |werk=[[Telepolis|heise.de]] |datum=2007-09-18 |abruf=2022-11-05 |kommentar=Interview mit Johannes Eisenberg, Rechtsanwalt der taz}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://taz.de/wissentlich-gegen-die-rechtsordnung/!5192172/ |titel=Urteil gegen Abmahnanwalt im Wortlaut: „Wissentlich gegen die Rechtsordnung“ |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2007-11-06 |abruf=2022-11-05}}</ref> Gravenreuth legte [[Berufung (Recht)|Berufung]] ein.<ref name="taz-5183508" /> Am 17. September 2008 wurde Gravenreuth in diesem Verfahren zu einer Haftstrafe von 14 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Das Urteil lautete auf versuchten Betrug, die Vorstrafe im Verfahren vom 16. April 2008 wegen Untreue floss in die Strafbemessung mit ein.<ref>{{Internetquelle|autor=Holger Bleich |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Abmahnanwalt-zu-14-Monaten-Haft-ohne-Bewaehrung-verurteilt-206501.html |titel=Abmahnanwalt zu 14 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt |werk=heise.de |datum=2008-09-17 |abruf=2022-11-05}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=Mathias Broeckers |url=https://taz.de/Urteil-gegen-Abmahnanwalt-Gravenreuth/!5175670/ |titel=Urteil gegen Abmahnanwalt Gravenreuth: Wegen Betrugs hinter Gitter |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2008-09-17 |abruf=2022-11-05}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/digital/urteil-abmahnanwalt-zu-gefaengnisstrafe-verurteilt-1.688917 |titel=Abmahnanwalt zu Gefängnisstrafe verurteilt |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2010-05-17 |abruf=2022-11-05}}</ref> Der Anwalt von Gravenreuth legte gegen das strafgerichtliche Urteil [[Revision (Recht)|Revision]] ein. Die Generalstaatsanwaltschaft München leitete ein [[anwaltsgericht]]liches Verfahren gegen Gravenreuth ein.<ref>{{Internetquelle |autor=Lars Winckler |url=https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article2462581/Abmahn-Anwalt-erhaelt-lange-Gefaengnisstrafe.html |titel=Urteil: „Abmahn-Anwalt“ erhält lange Gefängnisstrafe |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2008-09-18 |abruf=2022-11-05}}</ref>
Die Revision wurde mit Urteil vom 2. Februar 2009 zurückgewiesen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.eisenberg-koenig.de/index.php?target=Entscheidungen&sub=Medienrecht&Id=98 |titel=Rechtsanwalt Gravenreuth wegen Betruges zum Nachteil der taz zu unbedingter Freiheitsstrafe verurteilt |werk=eisenberg-koenig.de |datum=2009-02-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180226152004/https://www.eisenberg-koenig.de/index.php?target=Entscheidungen&sub=Medienrecht&Id=98 |archiv-datum=2018-02-26 |abruf=2022-11-05}}</ref> Das [[Kammergericht]] in Berlin wertete die strafbare Handlung von Gravenreuth als einen vollendeten Betrug, nicht nur als Versuch. Somit hätte Gravenreuth eine 14-monatige Haftstrafe antreten müssen.<ref>{{Internetquelle |autor=Mathias Bröckers |url=https://taz.de/abmahnanwalt-muss-in-haft/!5168294/ |titel=Urteil gegen von Gravenreuth rechtskräftig: Abmahnanwalt muss in Haft |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2009-02-06 |abruf=2022-11-05}}</ref> Gravenreuth erhielt [[Strafaufschub]] bis zum Februar 2010, weil er zeitlichen Bedarf für die Auflösung seiner Kanzlei geltend machte.<ref>{{Internetquelle |autor=Peter Mühlbauer |url=https://www.heise.de/tp/features/Gravenreuth-soll-im-Februar-seine-Haft-antreten-3383687.html |titel=Gravenreuth soll im Februar seine Haft antreten |werk=[[Telepolis|heise.de]] |datum=2009-12-09 |abruf=2022-11-05}}</ref> Er erschien jedoch nicht zum Haftantritt und entzog sich der drohenden Festnahme durch [[Suizid]].<ref name="stern-3896046">{{Internetquelle |autor=Malte Arnsperger |url=https://www.stern.de/digital/online/guenter-freiherr-von-gravenreuth--abmahn-anwalt--begeht-selbstmord-3896046.html |titel=„Abmahn-Anwalt“ begeht Selbstmord |werk=[[Stern (Zeitschrift)|stern.de]] |datum=2010-02-22 |abruf=2022-11-05}}</ref>
== Änderung des Familiennamens ==
Günter Freiherr von Gravenreuth wurde als ''Günter Dörr'' geboren. Im Zuge der Liberalisierung des westdeutschen [[Namensrecht]]s 1979 änderten seine Eltern den Ehenamen in den Geburtsnamen seiner Mutter. Am 24. Juni 1980 schloss er selbst sich dieser Entscheidung an.<ref name="LG München, Urteil vom 25. Oktober 2006" /><ref>{{Internetquelle|autor=Hal Faber |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Was-war-Was-wird-35957.html |titel=Was war. Was wird. |werk=heise.de |datum=2001-02-11 |abruf=2022-11-05}}</ref> Juristisch betrachtet ist diese Namensänderung rückwirkend ([[ex tunc]]) gültig: Er trug also seinen nachträglich angenommenen Familiennamen ''Freiherr von Gravenreuth'' rechtlich gesehen bereits von Geburt an.
Gravenreuth scheiterte vor dem [[Landgericht München I]] mit dem Versuch, die Nennung seines Geburtsnamens in einem [[Internetforum]] verbieten zu lassen.<ref name="LG München, Urteil vom 25. Oktober 2006">{{Webarchiv/Wayback |Pfad=http://www.foren-und-recht.de/urteile/Landgericht-Muenchen_I-20061025.html |Linktext=Landgericht München I, Urteil v. 25. Oktober 2006 – Az.: 30 O 11973/05 – Hausrecht bei Internet-Foren |Datum=20070518142834}}</ref>
== Schriften ==
'''Artikel und Beiträge''' (Auszug)
* ''Unterlassungsanspruch gegen Software-Kopier-Programme?'' In: ''[[Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht]].'' 1985, S. 504. (Eine Diskussion, die 2004 durch das geänderte Urheberrechtsgesetz erneut aufkam.)
* ''Dunkelziffern und Schadenshöhe im Bereich der Software-Piraterie.'' In: ''[[Computer und Recht]].'' 1986, S. 111.
* ''Probleme im Zusammenhang mit der Minderung oder Wandelung mangelhafter Software.'' In: ''[[Betriebs-Berater]].'' 1989, S. 1925.
* Günter Freiherr von Gravenreuth, Alexander Kleinjung: ''Sind kostenpflichtige Mehrwertdienste-Rufnummern im Rahmen der Anbieterkennung gemäß § 6 TDG zulässig?''. In: ''[[JurPC]].'' Web-Dok. 273/2003, Abs. 1–22 ([http://www.jurpc.de/aufsatz/20030273.htm])
* ''Open Source und fremder Code nach zwingendem nationalem Recht.'' In: ''JurPC.'' Web-Dok. 209/2004, Abs. 1–17 ([http://www.jurpc.de/aufsatz/20040209.html])
'''Bücher'''
* ''Das Plagiat aus strafrechtlicher Sicht''. [[Carl Heymanns Verlag]], Köln 1986, ISBN 3-452-20379-4.
* ''Computerrecht von A-Z''. Beck, München 1992, ISBN 3-423-05072-1.
* ''Computerviren und ähnliche Softwareanomalien. Überblick und rechtliche Einordnung''. Computerlaw-Verlag, München 1993, ISBN 3-930082-01-2.
* ''Netze in den Maschen der Gesetze. Rechtsprobleme beim Betrieb oder der Nutzung von Mailboxen an Beispielen erläutert''. Computerlaw-Verlag, München 1994, ISBN 3-930082-02-0.
* ''Spionageabwehr gegen Computerspiel. Heitere Episoden aus der Cracker- und Computerfreak-Szene.'' Computerlaw-Verlag, München 1995, ISBN 3-930082-03-9.
* ''Computerviren – Rechtliche Gesamtdarstellung und technische Grundlagen.'' Carl Heymanns Verlag, Köln / München 1998, ISBN 978-3-452-23820-7.
== Weblinks ==
* {{DNB-Portal|111097304}}
* {{Webarchiv |url=http://www.gravenreuth.de/ |wayback=20080822162623 |text=Kanzlei Gravenreuth}}
* {{Webarchiv |url=http://www.gravenreuth.de/anwalt/gravenreuth/cv/ |wayback=20080724151728 |text=Curriculum Vitae}}
== Einzelnachweise ==
<references />
{{Normdaten|TYP=p|GND=111097304|LCCN=n85286561|VIAF=67080755}}
{{SORTIERUNG:Gravenreuth, Gunter Freiherr Von}}
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Gravenreuth|Gunter]]
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]
[[Kategorie:Verleger (21. Jahrhundert)]]
[[Kategorie:Unternehmer (München)]]
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]
[[Kategorie:Deutscher]]
[[Kategorie:Geboren 1948]]
[[Kategorie:Gestorben 2010]]
[[Kategorie:Mann]]
{{Personendaten
|NAME=Gravenreuth, Günter Freiherr von
|ALTERNATIVNAMEN=Gravenreuth, Günter Werner von; Dörr, Günter (Geburtsname)
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsanwalt und Verleger
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1948
|GEBURTSORT=[[München]]
|STERBEDATUM=22. Februar 2010
|STERBEORT=[[München]]
}}
5f8ad3c2649a7b6c277258fcabe8ed7241d93e39
Sigmar Gabriel
0
20
36
2025-03-26T22:28:47Z
HG
7
Kategorie: Kriegstreiber
wikitext
text/x-wiki
Zitat: „Rußland niederringen“
acd613821ec72ed4f4b4d572ab9eb149a5da1855
37
36
2025-03-26T22:29:43Z
HG
7
wikitext
text/x-wiki
Zitat: „Rußland niederringen“
Kategorie: Kriegstreiber
7ed90615858539fa195831c4ffb2cda38de6e230
38
37
2025-03-26T22:30:14Z
HG
7
wikitext
text/x-wiki
Zitat: „Rußland niederringen“
[[Kategorie:Kriegstreiber]]
cddc15f1878df5dca0c86d6b2430564ee71cfc62
Kategorie:Kriegstreiber
14
21
39
2025-03-26T22:32:36Z
HG
7
Die Seite wurde neu angelegt: „– Bitte nur sehr deutliche Fölle von Kriegsbefürwortung hier eintragen, denn solch ein Eintrag muß ggf. vor dem Amtsgericht oder Landgericht vertreten und…“
wikitext
text/x-wiki
– Bitte nur sehr deutliche Fölle von Kriegsbefürwortung hier eintragen, denn solch ein Eintrag muß ggf. vor dem Amtsgericht oder Landgericht vertreten und verteidigt werden. –
7b05fcf0a5983fd6b76a6028064e1ceddeb8e554
40
39
2025-03-27T07:10:22Z
HG
7
wikitext
text/x-wiki
– Bitte nur sehr deutliche Fälle von Kriegsbefürwortung hier eintragen, denn solch ein Eintrag muß ggf. vor dem Amtsgericht oder Landgericht vertreten und verteidigt werden. –
0ebde29f85c13491f1c7e76dac241aedff978eb2